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<pre>Im Duell zwischen den zielstrebigen Mainzern und den Anti-Effizienz-Fußballern vom Neckar kann es demnach eigentlich nur einen Sieger geben — den Schwaben bleibt der direkte Abstiegsplatz somit nach aller Voraussicht auch nach dem Auftaktspiel der 16. Runde erhalten.  <p> Immerhin war es schon als sträflich zu bezeichnen, wie der VfB in der seit der 65. Minute zu konstatierenden Überzahl zu Werke ging — mit dem vermeintlichen Vorteil im Rücken, stellte der Aufsteiger das sich bis dahin passabel anlassende Fußballspielen mit einem Male gänzlich ein.  <p>  Diesbezüglich können wir den Gästen nach reiflicher Überlegung allerdings nur einen Teilerfolg in Aussicht stellen. Qualitativ sind die Blau-Weißen zwar allemal für ein Pünktchen gut – für einen Dreier macht sich hingegen ein offensiver Neuanfang erforderlich, der sich jedoch wohl erst im Vollbesitz sämtlicher Kräfte realisieren lassen dürfte. <p> In der Rückrunde kam Sand ins Getriebe des Aufsteigers, der bereits nach acht Spielen doppelt so viele Niederlagen einstecken musste wie in der ganzen ersten Saisonhälfte. Der Zeitpunkt der Länderspielpause könnte wohl kaum zu einen besseren Zeitpunkt kommen, in Leipzig geht die Angst vor einem Einbruch um. <p>  Von den letzten zwei Aufeinandertreffen gingen die Niedersachsen beide Male nicht als Verlierer vom Platz — die letzte Begegnung in der Bullenarena konnten die Wolfburger sogar mit 1:0 gewinnen. Auch damals galt der VfL als klarer Außenseiter.  </pre>


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<pre>für Außenstehende kamen die Selbstzweifel von Skripnik insbesondere deshalb überraschend, weil sein Team zuvor gegen den FC Bayern die Erwartungen deutlich übertraf; dass es gegen die Dampfwalze von der Isar bei einem Gegentreffer blieb, war für Werder fast so wertvoll wie ein kleiner Sieg.  <p> „Wir richten jetzt den Blick auf Mainz und werden alles dafür tun, um dort etwas Zählbares mitzunehmen“, lässt sich auch Trainer Michael Köllner weiterhin nicht abschreiben.  <p>  Denn nach der jüngsten 1:3-Pleite gegen den BVB – und Adam Riese – wäre am kommenden Samstag eigentlich wieder ein Dreier an der Reihe. Zumal dann ja auch ein Heimspiel im heiï¬‚geliebten Schwarzwaldstadion (zwei Spiele, zwei Siege) auf dem Plan steht. <p> Zwar ging nur einziges der letzten zehn direkten Duelle an Freiburg (Oktober 2017 — 3:2), jedoch kassierten sie auch nur drei Niederlagen. <p>  für diese Konstanz wird Leipzig derzeit mit einem direkten Champions-League-Platz belohnt — und da der Rückstand auf die Bayern mittlerweile nur noch zwei Zähler beträgt, darf Mäzen Dietrich Mateschitz vielleicht sogar schon vor seinem 80. Geburtstag auf die versprochene Schale hoffen.  </pre> 


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<pre> Dabei darf längst vorausgesetzt werden, dass der Weg der Borussen zumindest mittelfristig erneut weit nach oben führt; dass das Team die kritischste Situation seit Jahren im Eiltempo zu meistern würde, dürfte sich als ein Stahlbad für die Herausforderungen der nahen Zukunft erweisen.  <p> Somit steht für Werder an diesem letzten Spieltag noch viel auf dem Spiel — vier Millionen Euro mehr oder zwei Millionen weniger. Das kann im Sommer auch Auswirkungen auf das Transferverhalten haben.  <p>  Behält die Mannschaft von Roger Schmidt das aktuelle Tempo bei, wird Leverkusen möglicherweise schon Anfang März im obersten Tabellendrittel zurückbegrüßt. Trotz der noch abzutragenden Schuld darf sich Bayer somit bereits jetzt für ein weiteres Jahr in der Champions League interessieren. <p>  Deshalb musste in Wolfsburg mit Marcel Halstenberg ein Defensivspieler als Torschütze aushelfen. Mit seinem ersten Bundesliga-Tor rettete er den „Rasenballern“ zumindest ein Unentschieden. <p>  Aus den ersten drei Liga-Spielen resultierte nur ein Punkt — diesen gab es am Spieltag beim 3:3 gegen den VfB Stuttgart.  </pre>


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<pre> An der Sieglosigkeit konnte bislang Bruno Labbadia, Trainer Nummer drei in der laufenden Saison, noch nichts ändern.  <p> Neben der aktuellen Heimstärke — Platz 4 in der Heimtabelle, zuletzt vier Heimsiege am Stück — haben die Schalker auch die letzten drei Heimpartien gegen Gladbach jeweils gewonnen. In der vergangenen Saison feierten sie sogar einen 4:0-Erfolg.   <p> Unter dem Niederländer hat es in vier Spielen für vier Punkte gereicht (ein Sieg, ein Remis). <p>  Dabei zeigte namentlich der vergangene Spieltag auf, was ein Team aus dem tabellarischen Mittelstand — wie den FSV — von einem potentiellen Abstiegskandidaten unterscheidet: Hatten die Mainzer in Gladbach nämlich eine brauchbare Taktik an Bord, welche das Bestmögliche aus den wenigen Schwächen der Fohlen machte, erwiesen sich die 96er als unfähig, irgendeinen Ertrag aus den zu Saisonbeginn durchaus absehbaren Anpassungsschwierigkeiten der Werkself zu ziehen.  <p> Wenngleich die Mainzer einem Treffer deutlich näher kamen, musste sich die eigentlich konsequent auf Spektakel-Fußball geeichte Truppe nicht ganz zufällig mit einer Nullnummer begnügen: Die noch immer zweitbeste Heim-Offensive der Liga scheint über den Winter ebenso vernünftig wie langweilig geworden zu sein.  </pre>


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<pre> Die Mainzer, die in der vergangenen Spielzeit sieben ihrer 17 Heimpartien gewinnen konnten, hatten in dieser Saison bereits drei Heimspiele — eines wurde gewonnen, zwei gingen verloren.  <p> #Dragovic hat sich gestern eine leichte Sehnenverletzung im Oberschenkel zugezogen, ein Einsatz gegen die @Borussia ist unwahrscheinlich. pic.twitter.com/hgjuu4wi0k  <p>  Quoten Stand vom 15.12.2017, 10:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Nach nur einem Liga-Heimsieg in der Rückrunde der Vorsaison setzen die Berliner mit diesem Auftaktsieg auch auf einen wichtigen Effekt für die beiden nächsten Auswärtsauftritte.  <p> Darüber hinaus ließen die Fohlen aber auch in den etwas anspruchsvolleren Prüfungen regelmäßig wissen, mittlerweile wieder auf den konsequenten Vorwärtsgang geeicht zu sein.  </pre>


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